Explosionsartige Vermehrung des Eichenprozessionsspinners

Die Giebelstraße sollte ab dem Ortsausgang in Richtung Giebel dringlichst gemieden werden. Alle Eichen sind extrem stark

befallen. Die innerorts stehenden Eichen hat die Gemeinde noch nachträglich spritzen lassen. Außerhalb ist es die Aufgabe

des Landkreises, da dies eine Kreisstraße ist. Doch was nützt unser Spritzen an den Schulen, Kindergärten, Sportplätzen,

Tennisplätzen und einigen Spazierwegen, wenn im Staatsforst und vom Landkreis nichts unternommen wird und wir jedes

Jahr aufs Neue der Plage ausgesetzt werden. Die Wege und Plätze mit 245 gespritzten Bäumen weisen nur ein Raupennest

auf. Dagegen sind die Bäume auf der Giebelstraße mit zigtausend Raupen förmlich teppichartig überzogen. Es kann uns nur

gelingen dieser gefährlichen Plage Herr zu werden, wenn wir alle an einem Strang ziehen und sich alle an den Kosten

beteiligen. Gemeinden, die bislang von diesen gefährlichen Raupen verschont blieben, sollten sehr wachsam sein und bei

Befall sofort reagieren.

2018-05-22

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